Archiv der Kategorie: aus anderen Ländern

Stärkung der Zusammenarbeit der Kammern auf Bundesebene

Stärkung der Zusammenarbeit der Kammern auf Bundesebene

Konferenz der Pflegekammern geht im Juni an den Start
Berlin, 15.03.2019 • Im Rahmen des Deutschen Pflegetages verkündeten die Vertreterinnen der Landespflegekammern aus Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein den Fahrplan für die künftige Zusammenarbeit. Seit ihrer Gründung befassen sich die Landespflegekammern mit der Konstituierung einer Vertretung ihrer Interessen auf Bundesebene. Ein weiteres gemeinsames Ziel ist die sinnvolle Harmonisierung von Ordnungen, wie der Weiterbildungsordnung. Unterstützt werden die Kammern vom Deutschen Pflegerat, der signalisiert hat, die Arbeitsgemeinschaft zu begleiten und zu unterstützen, bis es eine deutlich höhere Zahl an Landeskammern gibt.
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Erste Kammerversammlung

Erste Kammerversammlung

Die Pflegekammer Niedersachsen ist da
Mit der Wahl zur Kammerversammlung vom 13. bis 28. Juni wählten die Mitglieder der Pflegekammer Niedersachsen erstmals demokratisch legitimierte Vertreterinnen und Vertreter Ihrer Berufsgruppe. Die Kammerversammlung, das höchste Organ der Pflegekammer Niedersachsen, besteht aus 31 Mitgliedern: 8 Mitglieder aus der Altenpflege, 3 Mitglieder aus der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und 20 Mitglieder aus der Gesundheits- und Krankenpflege.
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Generalistische Pflegeausbildung und Pflegekammern in allen Bundesländern

Generalistische Pflegeausbildung und Pflegekammern in allen Bundesländern

Treffen Pflegeausbildung © AKIRA | fotografie - www.akirafotografie.de

Pressemitteilung der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz: „Der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung wirbt für Pflegekammern in allen Bundesländern und für eine generalistische Pflegeausbildung“

Auszug PM: „Staatssekretär Laumann besucht rheinland-pfälzische Landespflegekammer

Im Rahmen der letzten Vorstandssitzung hat der Patientenbeauftragte und Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Herr Staatssekretär Karl-Josef Laumann, die Landespflegekammer besucht. Nach einem kurzen Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten der Geschäftsstelle folgte ein zweistündiger intensiver Gedankenaustausch über aktuelle Themen rund um die Pflege.
Der Staatssekretär betonte dabei die Vorteile von Pflegekammern in allen Bundesländern. Gerade in einem System, das derart von der Selbstverwaltung geprägt sei wie das Gesundheitswesen, müsse die Interessenvertretung von durchsetzungs-fähigen Institutionen getragen werden. Dazu gehöre eine entsprechende Rechtsform, um neben der Interessenvertretung auch alle weiteren relevanten Fragen zur Berufsausübung in Eigenverantwortung regeln zu können. Die Etablierung von Landespflegekammern in allen Bundesländern sei daher zu begrüßen, um die berechtigten Forderungen der Pflegenden vorzubringen und umzusetzen. Er wolle weiterhin für die Errichtung von Landespflegekammern werben, damit die Pflegen-den ihre Angelegenheiten selbst angehen können. „Überall, wo über die Pflege geredet, verhandelt und beschlossen wird, muss die Pflege selbst auch mitreden und mitentscheiden können“, sagte Laumann in der Sitzung.
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Juristin: Pflegekammer Niedersachsen verfassungskonform

Juristin: Pflegekammer Niedersachsen verfassungskonform

Die Gründung einer berufsständischen Vertretung weisungsgebundener Pflegefachpersonen in Niedersachsen ist genauso verfassungskonform wie die Gründung von Kammern für nicht-weisungsgebundene Berufsgruppen wie Ärzte und Anwälte. Im Februar 2016 hatte das Kabinett der niedersächsischen Landesregierung den Gesetzentwurf zur Errichtung einer Pflegekammer in den Landtag eingebracht.
Quelle: station24

Auch bayerische Pflegende benötigen eine echte Interessenvertretung

Auch bayerische Pflegende benötigen eine echte Interessenvertretung

Der bayerische Landespflegerat hatte am Dienstag, 11. Oktober 2016 zu einer Demonstration in der Münchener Innenstadt mit einer Abschlusskundgebung vor der Staatskanzlei aufgerufen. Etwa 2.500 Personen sind diesem Aufruf gefolgt und haben sich lautstark für Veränderungen in der Pflege ausgesprochen. Die beruflich Pflegenden brauchen endlich angemessene Rahmenbedingungen, um die Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu sichern. Die zügige Umsetzung der geplanten Reform des Pflegeberufsgesetzes ist ein entscheidender Schritt auf diesem Weg. Darüber hinaus war die zentrale Forderung der Demonstrierenden, auch in Bayern eine Pflegekammer zu errichten. Dies hatte der ehemalige Gesundheitsminister, Markus Söder (CSU), den Pflegenden schon im Jahre 2011 zugesagt.

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Starkes Signal der beruflichen Pflege: Handeln jetzt!

Starkes Signal der beruflichen Pflege: Handeln jetzt!

2.500 Pflegende meldeten sich vor der Staatskanzlei lautstark zu Wort / Unzumutbare Bedingungen dürfen nicht mehr hingenommen werden

Die beruflich Pflegenden zeigten bei der Demo deutlich, was sie von der aktuellen Lage in der Pflegepolitik halten. München, 11. Oktober 2016 – 2.500 beruflich Pflegende sind am Dienstagvormittag dem Aufruf des Bayerischen Landespflegerats (BLPR) gefolgt und für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen, die zügige Umsetzung des Pflegeberufsreformgesetzes und die sofortige Einrichtung einer Pflegekammer auf die Straße gegangen. Vom Münchner Odeonsplatz bis zur Bayerischen Staatskanzlei zogen die Demonstranten und sendeten dort ein deutliches Signal in Richtung Politik und bayerische Staatsregierung. Von der verlangten die Pflegenden lautstark, den Anliegen der größten Berufsgruppe im Gesundheitswesen endlich Gehör zu schenken, die Forderungen nach angemessenen Rahmenbedingungen für eine menschenwürdige Pflege zu erfüllen und die bereits 2011 versprochene Pflegekammer einzurichten!
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Landespflegekammer setzt sich für gesetzliche Personalbemessung in der Pflege ein

Landespflegekammer setzt sich für gesetzliche Personalbemessung in der Pflege ein

Aus der Pressemitteilung der Landespflegekammer RLP: Vertreterversammlung beschließt einstimmig Antrag – Forderung wird auf Bundesebene an Entscheidungsträger getragen

Im Rahmen ihrer fünften Sitzung in diesem Jahr haben sich die Mitglieder der Vertreterversammlung am 21. September mit der Frage nach einer gesetzlichen Personalbemessung in der Pflege befasst. Der entsprechende Antrag, eingebracht von Waltraud Friedrich, wurde intensiv diskutiert und schließlich einstimmig angenommen. Das Thema wird nunmehr auf Bundesebene den politischen Entscheidungsträgern zugetragen.

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